Artikel zu
Landkonflikte und Umwelt
767 Inhalte gefunden

3.500 Quilombola demonstrieren in Brasília
Anerkennung und Durchsetzung der Rechte der Quilombolas gefordert und struktureller Rassismus angeprangert.
von
Christian.russau@fdcl.org
|

Alle Staudammbetroffenen anhören
Geplanter Staudamm Tabajara: Staatsanwaltschaft hört flussabwärts lebende Betroffene an, die in der Umweltverträglichkeitsprüfung keine Berücksichtigung finden.
von
Christian.russau@fdcl.org
|

Rückbau bruchgefährdeter Tailing-Dämme in Brasilien verzögert sich
Der brasilianische Bergbaukonzern Vale braucht wohl noch 13 Jahre zum Rückbau der gefährlichen Upstream-Tailings.
von
Christian.russau@fdcl.org
|

Neue Kampagne gegen Staudämme und Wasserstraßen am Fluss Teles Pires
Indigene, Flussanwohnende und soziale Bewegungen vom Teles Pires-Fluss, einem der beiden großen Zuläufe des Tapajós-Flusses, starten Kampagne gegen Wasserstraßenausbau - gedacht für den vermehrten Soja- und Mineralientransport - sowie gegen Wasserkraftstaudämme.
von
Christian.russau@fdcl.org
|

Photovoltaik in Brasilien erreicht 19 GW installierter Kapazität
Solarenergie damit nach Wasserkraft und Windkraft drittgrößter Stromproduzent des Landes
von
Christian.russau@fdcl.org
|

Deutsche Bahn-Tochter DB E.C.O.Group lässt Memorandum of Understanding mit Hafen- und Bahnprojekt GPM (Grão-Pará Maranhão) in Alcântara im brasilianischen Bundesstaaat Maranhão auslaufen
Es fährt also (zumindest nach jetzigem Stand der Dinge...) kein Zug durch das östliche Amazonien mithilfe dem Know-How der Deutschen Bahn.
von
Christian.russau@fdcl.org
|
Existiert in
Themen

Weitere Pestidzide in Brasilien freigegeben
Im ersten Regierungsjahr von Bolsonaro im Jahr 2019 wurden 503 Agrarchemikalien freigegeben, in den ersten sieben Monaten des Jahres 2020 waren es 250 Insektizide, Herbizide und Fungizide.
von
Christian.russau@fdcl.org
|

Gefährliche Pestizide und Doppelstandards
Exportverbot aus Deutschland dringend nötig
von
Christian.russau@fdcl.org
|

In freiwilliger Isolation in Ituna Itatá lebende Indigene durch FUNAI-Vorgehen schwer bedroht
Bundesstaatsanwaltschaft MPF sieht die im Gebiet Ituna Itatá in freiwilliger Isolation lebenden Indigene als schwer bedroht an und sieht die Verantwortung dafür bei der FUNAI.
von
Christian.russau@fdcl.org
|

Brasiliens Abgeordnetenhaus zieht im Schnellverfahren das "Gesetzespaket des Giftes" durch
20 Jahre durchlief der Gesetzesvorschlag PL 6299/2002 unzählige Ausschüsse und Kommissionen des brasilianischen Abgeordnetenhauses. Nun hat die Mehrheit der ruralistas-Fraktion im Abgeordnetenhaus für die bei den Nichtregierungsorganisationen als "pacote do veneno" ("Gesetzespaket des Giftes") bekannte Gesetzesänderung gestimmt.
von
Christian.russau@fdcl.org
|