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Geschichte der Frauenbewegung |
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Geschrieben von Kirsten Bredenbeck
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Wednesday, 2. September 2009 |
Themen im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert:
- Kampf für Recht auf Bildung für Frauen. Mädchen durften nur den Volksschulabschluss machen.
- Beteiligung an der Kampagne für die Sklavenbefreiung
- Zerstörung militärischer Dokumente, um die Rekrutierung von Soldaten zu verhindern (bspw. 1875)
- Ab Ende des 19. Jahrhunderts: Kampf für das Recht auf Scheidung – dies ist erst in den 1970ern legalisiert worden.
- Anfang des 20. Jahrhunderts: Bewegung für das Wahlrecht – dieses wurde erst 1934 in die brasilianische Verfassung aufgenommen, da aber auch nur AlpabethInnen, was große Teile vor allem der Frauen ausgeschlossen hat.
Allgemeine Themen bis Mitte der 70er Jahre:
- Frauen waren meist engagiert in Bewegungen, in die sie ihre spezifischen Anliegen nicht einbringen konnten.
- Z.B. Bewegung für die Wiederherstellung der Demokratie von 1937-45, die für Frieden, für Demokratie, gegen Armut eintrat (37-45: in Brasilien Diktatur nach Vorbild des italienischen Faschismus)
- Amnestiebewegung nach Ende der ersten Militärdiktatur 1945
- Anfang der 50er gab es einige Frauenkongresse, die vom damaligen Präsidenten Kubitschek verboten wurden. Es geht vor allem um konkrete Probleme wie: hohe Lebenshaltungskosten, Wassermangel, Vertreibungen, Amnestiebewegung, aber auch: Mutterschutz, Kinderschutz, Verbesserung des Bildungssystems, Kitas.
- In der zweiten Militärdiktaturperiode von 1964-1984 (bzw.89): Frauen suchen Verschwundene (Brasilianische Vereinigung der Mütter) oder gehen in den Untergrund.
- Mütterclubs und Stadtteilvereinigungen thematisieren in den 70er Jahren die hohen Lebenshaltungskosten: offene Briefe von Kirchenkanzleien etc.; später wird die Bewegung durch Gewerkschaften vereinnahmt, frauenspezifische Forderungen wie bspw. Kinderkrippen fallen hinten runter, die Leitung der Bewegung kommt in Männerhände
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Geschrieben von KoBra
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Wednesday, 13. August 2008 |
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Imbradiva e.V. ist ein eingetragener Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit. Wir engagieren uns für Integration und gegen Rassismus. Adalbertstrasse 36a, 60486 Frankfurt am Main Telefon: 069/97 26 42 69 Email: \n
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IMBRADIVA Freiburg Südbaden |
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Geschrieben von KoBra
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Monday, 7. May 2007 |
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Brasilianische Frauen - initiative Kontakt: Lúcia Rolim-Schulz Handy .Nr: 0162 - 95 26 113 Fax: 0761 - 202 23 62 Sprechstunden: DI und DO von 10 bis 13:00Uhr E-Mail:
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*Brasilianische Frauen helfen in Deutschland geratenen Frauen aus Brasilien. Wir engagieren uns gegen jegliche Art von Diskriminierung, Rassismus, Gewalt und sexueller Ausbeutung gegen Frauen. |
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Mehr Schutz vor häuslicher Gewalt |
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Geschrieben von POONAL
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Tuesday, 8. August 2006 |
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Frauen sollen zukünftig in Brasilien besser vor häuslicher Gewalt geschützt werden. Präsident Lula unterzeichnete jetzt das neue Gesetz über häusliche und familiäre Gewalt gegen Frauen. Das Gesetz verdreifacht das Strafmaß für Gewalttaten gegen Frauen und etabliert verbesserte Schutzmechanismen für die Opfer. |
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Lula will Abtreibung entkriminalisieren |
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Geschrieben von púlsar
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Wednesday, 21. July 2004 |
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Die brasilianische Regierung unter Luiz Inacio Lula Da Silva hat im Kongress eine Reihe von Initiativen eingebracht, um die Abtreibung zu entkriminalisieren. Die Regierung entschied sich zu diesem Schritt, nachdem auf der letzten Konferenz der Frauen Brasiliens (Conferencia de Mujeres del Brasil) verschiedene Frauenorganisationen Forderungen und Vorschläge zum Thema vorgelegt hatten. |
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